Baak Phoenix S3S Barfuss-Sicherheitsschuhe auf Holzschnitzeln, Blick von oben auf die breite Zehenbox
Für Betriebe · Barfuss-Sicherheitsschuhe · S1 bis S3

Sicherheitsschuhe für Ihre Mitarbeitenden, anprobiert bei Ihnen im Betrieb.

Roger Zbinden, Inhaber von ZeroDrop, macht Firmenbesuche in der ganzen Schweiz. Er kommt mit den drei zertifizierten Baak-Modellen in mehreren Grössen zu Ihnen in den Betrieb, Ihre Mitarbeitenden probieren an, und Sie entscheiden danach in Ruhe. 20 bis 30 Minuten, ohne Kaufverpflichtung.

Sie kaufen ein Paar für sich? Zur Seite für Privatpersonen · Zurück zur Auswahl

EN ISO 20345:2022zertifiziert, mit A1:2024
S1PS und S3SHalbschuh und Stiefel
ESDmit zertifizierter Einlegesohle
Grössen 36 bis 48240 bis 320 mm Fusslänge
SchweizweitBesuch im Betrieb, Laden in Urnäsch
Ausgangslage

Der Betrieb stellt die Schutzschuhe. Welche, entscheidet er selbst.

Können Unfall- und Gesundheitsgefahren nicht durch technische oder organisatorische Massnahmen ausgeschlossen werden, muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmenden zumutbare und wirksame persönliche Schutzausrüstungen zur Verfügung stellen, darunter ausdrücklich Schutzschuhe. So steht es in Art. 5 Abs. 1 der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV, SR 832.30).

Welche Schutzklasse nötig ist, ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung des Betriebs. Ob die Schuhe dann steif oder beweglich sind, schreibt keine Norm vor. Genau hier setzen Barfuss-Sicherheitsschuhe an: gleicher geprüfter Schutz, anderer Aufbau unter dem Fuss.

Gelesen am 09.09.2026 auf fedlex.admin.ch, SR 832.30, Art. 5.

Ein nackter Fuss neben dem Baak Phoenix: Die Zehen liegen im Schuh so breit wie ohne Schuh
Die Zehenbox des Phoenix im Vergleich zum unbeschuhten Fuss.
Was sich für den Betrieb ändert

Warum Betriebe auf Barfuss-Sicherheitsschuhe wechseln

Ich verspreche keine Zahlen zu Ausfalltagen, die ich nicht belegen kann. Was ich beschreiben kann, ist der Aufbau der Schuhe und was Mitarbeitende beim Anprobieren erleben.

Der Fuss darf arbeiten

Null Sprengung, breite Zehenbox, biegsame Sohle ohne vorgeformte Fussbettung. Zehen spreizen, Ferse und Ballen auf gleicher Höhe, Abrollen über die go&relax-Abknicklinie.

Gleicher geprüfter Schutz

Aluminium-Zehenkappe, textiler Durchtrittschutz NeoShield, rutschhemmende Sohle mit FO, HRO und SR. Geprüft durch PFI e.V. (Notified Body 0193) nach EN ISO 20345:2022+A1:2024.

Leicht

Der Pan wiegt laut Datenblatt 485 g pro Schuh in Grösse 42, der Pegasus als Stiefel 540 g. Für den Phoenix nennt das Datenblatt kein Gewicht.

Eingewöhnung ist eingebaut

Jedes Paar kommt mit zwei Einlegesohlen: null Sprengung und 7 mm Sprengung. Wer noch nie Barfussschuhe trug, beginnt mit der zweiten und wechselt später.

ESD-tauglich

Für Elektronikfertigung, Labore und Anlagen, die auf Entladung empfindlich reagieren. Gilt mit den zertifizierten Baak-Einlegesohlen.

Orthopädisch versorgbar

Die Einlegesohle Baak ESD Barefoot Zero darf ein Orthopädieschuhmacher nach den Baak-Vorgaben zurichten, die Zertifizierung nach DGUV-Regel 112-191 bleibt erhalten.

Firmenbesuch durch Roger Zbinden

So läuft der Firmenbesuch in Ihrem Betrieb ab

Roger Zbinden kommt persönlich. Kein Katalog, keine Musterbestellung auf Verdacht: Die Anprobe findet dort statt, wo die Schuhe später getragen werden.

Kontakt aufnehmen

Anruf, WhatsApp oder E-Mail mit Firmenname, Ort und ungefährer Anzahl Mitarbeitender. Ich melde mich innert eines Arbeitstages.

Termin abmachen

Wir legen einen Zeitpunkt in Ihren Betriebsablauf, zum Beispiel vor der Schicht oder in der Pause. 20 bis 30 Minuten genügen.

Anprobe vor Ort

Fusslänge messen mit dem Plus12-Messgerät, Modelle anziehen, ein paar Schritte gehen, Fragen klären. Ich bringe alle drei Modelle in mehreren Grössen mit.

Entscheid ohne Druck

Sie erhalten eine Liste mit Modell und Grösse je Person sowie Datenblatt und EU-Konformitätserklärung für Ihre Unterlagen. Ob und was Sie bestellen, entscheiden Sie danach.

Der Besuch ist unverbindlich und für Ihren Betrieb kostenlos. Bestellmenge, Lieferung und Rechnung besprechen wir beim Besuch, je nach Grösse Ihres Betriebs.

Die drei Modelle nach Einsatz

Welches Modell für welchen Arbeitsplatz

Die Schutzklasse gibt Ihre Gefährdungsbeurteilung vor. Danach bleibt die Wahl zwischen Halbschuh und Stiefel. Datenblatt und EU-Konformitätserklärung je Modell liegen als PDF bereit.

Baak Pan S1PS Barfuss-Sicherheitsschuh in Oliv und Schwarz, Halbschuh, Seitenansicht S1PS · Halbschuh

Baak Pan

Trockene Innenbereiche: Werkstatt, Lager, Montage in der Halle, Produktion ohne Nässe. Das Datenblatt nennt unter anderem Metallverarbeitung, Maschinenbau, Elektroindustrie, Logistik, Labore.

Klasse
S1PS FO HRO SR ESD
Gewicht
485 g pro Schuh (Gr. 42)
Farbe
Oliv / Schwarz
Artikel
226012
CHF 149.–Einzelpreis im Shop, Stand September 2026
Baak Phoenix S3S Barfuss-Sicherheitsschuh in Schwarz und Grau, Halbschuh, Seitenansicht S3S · Halbschuh

Baak Phoenix

Überall, wo S3 verlangt ist: Bau, Handwerk, Logistik, Aussenbereiche mit Nässe und Durchtrittgefahr. Halbschuh für Mitarbeitende, die keinen Stiefel wollen.

Klasse
S3S FO HRO SR ESD
Gewicht
keine Angabe im Datenblatt
Farbe
Schwarz / Grau
Artikel
226002
CHF 159.–Einzelpreis im Shop, Stand September 2026
Baak Pegasus S3S Barfuss-Sicherheitsstiefel in Schwarz und Grau, knöchelhoch, Seitenansicht S3S · Stiefel

Baak Pegasus

Gleiche Sohle und Kappe wie der Phoenix, knöchelhoch. Für draussen, unebenes Gelände und Betriebe, die einen Stiefel vorschreiben.

Klasse
S3S FO HRO SR ESD
Gewicht
540 g pro Schuh (Gr. 42)
Farbe
Schwarz / Grau
Artikel
226003
CHF 169.–Einzelpreis im Shop, Stand September 2026

Alle technischen Angaben aus den Datenblättern und EU-Konformitätserklärungen von Baak, Stand 06.03.2025. Den vollständigen Vergleich mit Materialien und Sohlenaufbau finden Sie auf der Seite für Privatpersonen.

Bevor Sie umstellen

Was Sie als Betrieb vorher wissen sollten

Ein Barfuss-Sicherheitsschuh ist kein Sicherheitsschuh mit weicherer Sohle. Er verlangt etwas vom Fuss, und er ersetzt nicht jedes Schuhwerk.

Eingewöhnung braucht Zeit

Waden, Fussgewölbe und Achillessehne arbeiten ohne Sprengung anders. Wer acht Stunden am Stück umstellt, hat in der ersten Woche Muskelkater. Planen Sie die Umstellung mit der beiliegenden 7-mm-Einlegesohle, nicht auf einen Tag.

Wasserabweisend, nicht wasserdicht

Phoenix und Pegasus erfüllen den verminderten Wasserdurchtritt, den S3 verlangt. Für Arbeitsplätze, an denen Mitarbeitende dauerhaft im Nassen stehen, sind sie nicht das richtige Schuhwerk. Der Pan als S1 gehört in trockene Innenbereiche.

Nur mit den zertifizierten Einlegesohlen

  • Die Zertifizierung gilt mit den Baak-Einlegesohlen, die im Lieferumfang sind. Eine fremde Einlage aus dem Handel hebt sie auf.
  • Orthopädische Zurichtungen nur durch einen Orthopädieschuhmacher nach den Baak-Vorgaben (DGUV 112-191).
  • Ich bin Fachhändler, nicht Sicherheitsbeauftragter. Ob S1 oder S3 nötig ist, entscheidet Ihre Gefährdungsbeurteilung, nicht ich.
Häufige Fragen von Betrieben

Fragen, die Betriebe vor dem Besuch stellen

Sind die Schuhe als persönliche Schutzausrüstung zugelassen?

Ja. Jedes der drei Modelle trägt eine EU-Konformitätserklärung des Herstellers Baak nach Verordnung (EU) 2016/425 und ist nach EN ISO 20345:2022+A1:2024 baumustergeprüft (PFI e.V., Notified Body 0193). Die Erklärung liegt je Modell als PDF auf dieser Seite und gehört in Ihre Dokumentation.

Was kostet der Firmenbesuch?

Nichts. Der Besuch ist unverbindlich, und es entsteht keine Kaufverpflichtung. Sie entscheiden nach dem Besuch, ob und was Sie bestellen.

Wie lange dauert der Besuch, und was brauche ich dafür?

20 bis 30 Minuten, je nach Anzahl Personen. Sie brauchen nur einen Ort, an dem Ihre Mitarbeitenden nacheinander anprobieren können. Messgerät und Modelle bringe ich mit.

Wer entscheidet, ob S1 oder S3 nötig ist?

Ihre Gefährdungsbeurteilung. S1 hat Zehenkappe, geschlossene Ferse, Antistatik und Energieaufnahme in der Ferse. S3 kommt dazu mit wasserabweisendem Obermaterial, Durchtrittschutz und profilierter Sohle. Der Pan ist S1PS, Phoenix und Pegasus sind S3S.

Wie werden die Grössen bestimmt?

Beim Besuch mit dem Plus12-Messgerät, stehend, je Fuss. Die Grössen laufen von 36 bis 48, das entspricht 240 bis 320 mm Fusslänge. Wer zwischen zwei Grössen liegt, nimmt die grössere, weil die Zehen im Barfussschuh Platz brauchen.

Was, wenn ein Mitarbeitender nicht zurechtkommt?

Das kommt vor, vor allem bei Menschen, die noch nie Barfussschuhe trugen. Darum ist die Anprobe vor Ort wichtiger als jede Beschreibung, und darum liegt jedem Paar die Einlegesohle mit 7 mm Sprengung für die Eingewöhnung bei.

Kontakt

Firmenbesuch anfragen

Ich bin Roger Zbinden, führe ZeroDrop selbst und komme für die Anprobe in Ihren Betrieb. Für eine Anfrage genügen Firmenname, Ort und die ungefähre Anzahl Mitarbeitender. Ich melde mich innert eines Arbeitstages.

RZRoger Zbinden, Inhaber ZeroDrop foot shaped shoes, Dorfplatz 16, 9107 Urnäsch AR